Unser ganzes Sinnen wende sich dorthin, wo unsere Heimat ist

Zieh unsere Herzen an Dich, damit unser Sehnen
dorthin gelange, wo unser Schatz sein muss,
und unser ganzes Sinnen wende sich dorthin,
wo unsere Heimat ist: nach Deinem Reich!

Wenn uns da bisweilen die Kraft verlässt,
wenn Müdigkeit Nebel vor unsere Augen legt,
so dass wir gleichsam in dunkle Nacht eintauchen
und das Herz in angstvoller Erwartung dem Kommenden
entgegenbangt, dann, Herr, lehre uns erkennen
und gründe in uns die Überzeugung, dass wir
auch schon in diesem Leben Dir angehören!

Sören Kierkegaard
 
Tag


für Tag


einen

Moment

anhalten,

innehalten ...